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Buchveröffentlichung

Heilen mit Mantras das neue Buch von Bran O. Hodapp Weiterlesen

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Heilmantras gezielt einsetzen

Es gibt buchstäblich Hunderte von verschiedenen Heilmantras. Einige Mantras wirken gezielt gegen ganz spezielle Probleme wie: Diarrhöe, Erbrechen, Verstopfung, Viren, Grippe, Infektion, Pickel, gebrochene Knochen, Geburt, das Bluten aus einer offenen Wunde. Aber es gibt auch Mantras mit allgemeineren Wirkungsbereichen, wie z.B.: Störungen der festen Organe (Herz, Lungen, Leber, Milz, Nieren), Störungen der Hohlorgane (Gallenblase, Magen, Dickdarm), Störungen der Sinne (Sehen, Hören) oder zur Linderung von Schmerzen.

Die drei Säfte

Es gibt Mantras, um die drei Säfte (Wind, Galle und Schleim) wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die tibetische Medizin geht von der Annahme aus, dass die drei Säfte die drei Vital-Energien des Körper sind und sich Krankheit immer dann manifestiert, wenn diese 3 Säfte nicht im Gleichgewicht sind. Außerdem gibt es Mantras für "einhundert Krankheiten". In der tibetischen Medizin werden alle Krankheiten als Variationen verschiedener Grundenergiestörungen betrachtet. Diese Mantras haben die Fähigkeit jede Art von Störung zu heilen. Sie sind sehr effektiv bei sehr komplexen Krankheiten oder bei Krankheiten, deren Ursache nicht bekannt ist.

Wichtige Beispiele für diesen Mantra-Typ sind:

  • Dorje Gotrab - "Mantra der unzerstörbaren Rüstung"
  • Pawo Dru Nga - "Mantra der 5 Helden-Symbole"
  • Bat Shima - "Mantra der vier Kräfte der Zerstörung"